Jonas Köh­lin­ger

Heil­prak­ti­ker, Osteo­path und Phy­sio­the­ra­peut

In mei­ner Pra­xis – Kör­per­sin­fo­nie – bie­te ich Ihnen die klas­si­sche Osteo­pa­thie für Men­schen jeden Alters, vom Säug­ling bis zum Erwach­se­nen, an.
In mei­ner 10-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Phy­sio­the­ra­peu­ten, Heil­prak­ti­ker und Osteo­pa­then konn­te ich mei­ne Erkennt­nis­se über Ana­to­mie, Phy­sio­lo­gie und Psy­cho­lo­gie immer wie­der neu­en Erfah­run­gen gegen­über­stel­len. Beson­ders das Auf­su­chen sowie Erken­nen von Gesund­heit und Ein­schrän­kun­gen im mensch­li­chen Sys­tem haben dabei eine wich­ti­ge Rol­le gespielt. Die Kom­pe­tenz des Spü­rens konn­te ich für mei­ne Arbeit erwei­tern und ver­tie­fen. Auch wei­ter­hin besu­che ich Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen, um mein Reper­toire aus­zu­bau­en.
Zudem betreue ich Sport­le­rin­nen und Sport­ler aus unter­schied­li­chen Spar­ten, vor allem aus der Leicht­ath­le­tik, dem Tri­ath­lon und dem Ruder­sport. Dies liegt vor allem an mei­ner frü­he­ren Tätig­keit als Trai­ner im Ruder­sport, wes­halb es mir ein Bestre­ben ist, Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten bei ihren sport­li­chen Zie­len zu unter­stüt­zen. Aktu­ell betreue ich Hob­by­sport­ler, als auch Mit­glie­der aus dem Lan­des- sowie Natio­nal­ka­der.

Wer­de­gang

2019

Grün­dung der Pra­xis „Kör­per­sin­fo­nie“ in Bad Vil­bel

ZIMMT Kon­gress Ber­lin

2018

Prü­fung zum staat­lich aner­kann­ten Heil­prak­ti­ker in Fried­berg, Wet­ter­au­kreis

Teil­nah­me am VOD-Kon­gress der Osteo­pa­then in Bad Nau­heim

2017 – 19

The­ra­pie­zen­trum Köh­ler (Osteo­pa­thie)

2016

Abschluss der Aus­bil­dung zum staat­lich aner­kann­ten Osteo­pa­then (Hes­sen WPO) am Col­le­ge Suther­land, Schlan­gen­bad

2012 – 17

Pra­xis für Osteo­pa­thie und Phy­sio­the­ra­pie Koblenz

2012

Abschluss des berufs­be­glei­ten­den Stu­di­ums zum Bache­lor of Fysio­the­ra­pie NL an der Hoge­school Zuyd, Heer­len NL

2011

Abschluss der Aus­bil­dung zum staat­lich aner­kann­ten Phy­sio­the­ra­peu­ten an der Reha Rhein-Wied, Neu­wied

2008

Beginn der medi­zi­ni­schen Aus­bil­dung