Impres­sum

Anga­ben gemäß § 5 TMG

Jonas Köh­lin­ger
Kör­per­sin­fo­nie – Pra­xis für osteo­pa­thi­sche Medi­zin
Quel­len­stra­ße 23
61118 Bad Vil­bel

Kon­takt

Ver­tre­ten durch Jonas Köh­lin­ger

Tele­fon: +49 (0) 61 01 – 30 40 47
Tele­fax: +49 (0) 61 01 – 82 50 51
E‑Mail: info@osteopathie-koehlinger.de
Web: www.osteopathie-koehlinger.de

Berufs­be­zeich­nung: Heil­prak­ti­ker

Rechts­grund­la­ge: Heil­prak­ti­ker­ge­setz – Gesetz über die berufs­mä­ßi­ge Aus­übung der Heil­kun­de ohne Bestal­lung vom 17.02.1939, geän­dert am 02.03.1974 Erlaub­nis erteilt am 30.04.2018 durch den Fach­dienst Gesund­heit und Gefah­ren­ab­wehr – Medi­zin­auf­sicht – des Wet­ter­au­krei­ses, 61169 Fried­berg

Staat­lich aner­kann­ter Osteo­path (Hes­sen)

Rechts­grund­la­ge: Wei­te­bil­dungs- und Prü­fungs­ver­ord­nung im Bereich der Osteo­pa­thie (WPO-Osteo) des Lan­des Hes­sen vom 11.09.2009 Erlaub­nis erteilt am 24.02.2017 durch das Regie­rungs­prä­si­di­um Darm­stadt, 6000 Darm­stadt.

Phy­sio­the­ra­peut

Rechts­grund­la­ge: Mas­seur- und Phy­sio­the­ra­peu­ten­ge­setz (MPhG) vom 26. Mai 1994 Erlaub­nis erteilt am 01.10.2011 durch das Lan­des­amt für Sozia­les, Jugend und Ver­sor­gung Rhein­land-Pfalz, 56068 Koblenz.

Ver­band Deut­scher Osteo­pa­then e.V. (VOD)

Mit­glieds­num­mer: 2144895488–001

Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung

Con­ti­nen­ta­le Sach­ver­si­che­rung AG
Ruhr­al­lee 92
44139 Dort­mund

Auf­sichts­be­hör­de

Gesund­heits­amt Fried­berg
Euro­pa­platz 1
61169 Fried­berg

Beson­de­rer Hin­weis

Beson­de­rer Hin­weis Die hier beschrie­be­nen Dia­gno­se- und Behand­lungs­ver­fah­ren Osteo­pa­thie und Cra­nio­sa­cra­le The­ra­pie basie­ren auf der natur­kund­li­chen Erfah­rungs­me­di­zin und wer­den nur beschränkt von der all­ge­mei­nen Schul­me­di­zin aner­kannt. Die getrof­fe­nen Aus­sa­gen über Eigen­schaf­ten, Wir­kun­gen und Indi­ka­tio­nen beru­hen auf den Erkennt­nis­sen und Erfah­rungs­wer­ten der beschrie­be­nen Metho­de selbst und stel­len kein Heils­ver­spre­chen dar. Bit­te beach­ten Sie dar­über hin­aus, dass alle hier auf­ge­zeig­ten Indi­ka­tio­nen nur bei­spiel­haft sind, die in kei­nem Fall ein Heil­ver­spre­chen bedeu­ten. Trotz auf­ge­führ­tem Anwen­dungs­bei­spiel kann eine Behand­lung im Ein­zel­fall auch nicht ange­zeigt sein.